Gebrauchs- und Reklamegrafik

Fachzeitschriften der 1910er bis 1940er Jahre – International Advertising Art
  1. Startseite
  2. Über das Projekt
  3. Technik

Technik

Die Zeitschriften wurde durch das Dresdner Digitalisierungszentrum (DDZ) bearbeitet, das auf dem Gebiet der Retrodigitalisierung geräte- und softwaretechnisch wie auch konzeptionell zu den führenden Kultureinrichtungen in Deutschland zählt: Allein 2011 produzierte die SLUB über 3 Millionen Scans bzw. 16.000 digitale Drucke sowie 70.000 neue Bilddokumente.

Während der Umschlag immer farbig und in der Überschau durch besondere Gestaltungsvielfalt gekennzeichnet ist, sind die Druckseiten des Innenteils auf gestrichenem Papier und mit ihnen die Wiedergaben von Bildbeispielen übrwiegend schwarz-weiß gehalten. Bunt und ausdrucksstark wirken die von verschiedenen Herstellern für die jeweilige Ausgabe bereitgestellten und fest eingebundenen Beilagen der Hefte. Diese heben sich zumeist durch ihr leicht abweichendes Format, farbige und stärkerer Papiere und überlicherweise unbedruckte Rückseiten aus. Gelegentlich kommen Metall- sowie Prägedrucke vor. 

Ein Routineprozess wandelt die gescannten Bilder der Artikel automatisch in digitale Texte um, die mit Hilfe einer Volltextsuche recherchiert werden können.